Ovo-Brownies for National Holiday

723 years.

That’s how old Switzerland is getting today. Happy Birthday old fellow.

So I thought I’d be in order to bake something swiss-ish. But I didn’t feel like eating some yeast-based (because let’s be honest, they almost all are) sweet. But what I did feel like was Brownies. I’ve been feeling like eating some of these bad boys for quite sometime now. To make them a little less American (are they American?) and a little more appropriate for our Swiss National Holiday I replaced all the chocolate with Ovomaltine.

Do you know Ovomaltine? Initially it was just available as a hot chocolate-like drink with the difference that it is made with malt extract, honey, yeast and glucose syrup. Yup and ever since the 1904 this little drink of heaven has been available in Switzerland. I believe you can buy it in England too, but the name is slightly different. Ovaltine, if I am not wrong.

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And because if something sells well, there will be a time when this product will be available as cookies, ice cream, chocolate, energy bars and much more. So I had a chance to buy some actual chocolate and see if malt is actually melting down. I didn’t have a clue. But since it is chocolate after all, it did of course melt (phew) even if it had a slightly crunchy consistency.

I know that normally walnuts are placed in Brownies, but since my Dad is allergic I replaced them with some yummi macademia nuts. All I say is this: It really works.

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Ovo-Brownies

  • Servings: 12
  • Difficulty: easy
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Ingredients:
100g soft butter
2 eggs
1 tsp vanillin sugar
150g sugar
200g Ovomaltine chocolate
200g all-purpose flour
100g macademia nuts, chopped

1. Stir the butter until soft.
2. Add the eggs, sugar and vanillin sugar and mix well.
3. Melt the chocolate as good as you can, it’s okay if there are some crunchy bits in it, and add to the mix.
4. Add the sifted flour and mix well.
5. Add the chopped macademia nuts, mix and spoon into the prepared tray.

Preheat the oven to 200° and place the tray in the middle for 15-20 minutes.

Leave to cool and cut into squares.

 

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You know how lucky we are? After a rainy week (or even weeks, I can hardly remember) today is the most beautiful sunny day. Just in time for fireworks and outside BBQ. I think I made the right choice after all bringing these to todays Fiesta Friday at Angie’s place. Today I also have something else to celebrate. I just heard or read to be more precise, that Angie featured my little post about the Lunch with the Film Crew from last week. I am soooo delighted about this. I will certainly light another little bang just because of this honour.

The crew from Fiesta Friday just made my day! Thank you so much.

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Mini Banoffee Pie’s

Nach dem Desaster mit meinem ersten Banoffee Pie Versuch, habe ich es in der Zwischenzeit noch einmal gewagt. Und dieses Mal ist es gar nicht mal so schlecht gelungen. Es wurde ratzputz alles aufgegessen. Bis auf den letzten Krümel. Schön!

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Das erste Mal habe ich Banoffee in England probiert. Bereits ein paar Tage nach unsere Ankunft. Zu diesem Zeitpunkt fand ich Süsses noch nicht sehr anziehend. Ich hätte jederzeit ein Stück Kuchen gegen einen Sack Chips getauscht. Aber dann kam der Banoffee. Ich habe seither versucht eine ähnliche Süssigkeit in der germanischen Küche zu finden. Aber leider ohne Erfolgt. Fällt euch eine ähnliche Geschmacksbombe ein? Lasst es mich wissen.

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Den Banoffe Pie selber herzustellen ist eingentlich ganz einfach. Man muss nur die Krümelmasse zusammenfügen und den Caramel zubereiten. Wenn wenig Zeit vorhanden ist, kann der Caramel auch in Konservendosen gekauft werden. Die sind überall im Fachhandel erhältlich.

Mini Banoffee Pie's

  • Servings: 2
  • Difficulty: easy
  • Print

Zutaten für den Caramel:
25g Butter
25g feiner Zucker
100g Kondensmilch

Zutaten für den Banoffee Pie:
55g Haferkekse
30g flüssige Butter
1.5 reife Bananen
150ml Doppelrahm

Anleitung für den Caramel:
1. Die Butter und den Zucker bei kleiner Hitze schmelzen.
2. Die Kondensmilch hinzufügen und langsam erhitzen. Regelmässig rühren.
3. Sobald die Masse sich verdickt und nach Caramel riecht vom Herd nehmen und ein wenig auskühlen lassen.

Anleitung für den Banoffee Pie:
1. Die Haferkekse zermahlen und mit der flüssigen in eine Schüssel geben und gut umrühren.
2. Die Masse in die gewünschten Förmchen geben. Gut und gleichmässig andrücken.
3. Die Banane in Scheiben schneiden und auf dem Keksboden verteilen.
4. Den Caramel auf den Bananen verteilen.
5. Anschliessend nochmals Bananen auf dem Caramel verteilen.
6. Ca. 20 Minuten im Kühlschrank abkühlen lassen.
7. Den Doppelrahm zu Sahne schlagen und auf den Pie’s verteilen.

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Wie ihr seht, sind meine kleinen Küchlein noch in der Form. Leider ist es mir nicht gelungen, diese ohne Bruch aus der Form zu befreien. Daher seid gemahnt, die Masse sehr gut anzudrücken, damit sie auch schön fest wird. Ich habe mir hier leider zu wenig Mühe gegeben.

Das nächste Mal klappt es dann bestimmt!

Shortbread

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Ich muss sagen, diese britischen Themenwochen sind gar nicht mal so einfach. Seit ich damit angefangen habe, begleitet mich ein riesen Verlangen nach Schokolade. Leider gibt es kein traditionelle britisches Gericht mit Schokolade (das ich gefunden habe). Daher dachte ich mir, dass ich halt einfach ein britisches Gericht mit Schokolade überziehe. So geht das natürlich auch. 🙂

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Das Shortbread ist traditionell Schottisch. Da diese erst diesen Herbst über eine Abnabelung von Grossbritannien bestimmen, ist dieses Rezept nach wie vor noch Teil der “British Weeks”. Jawohl.

Ich hab mich ein bisschen informiert. Die Erfindung des Shortbread ist auf die Königin der Schotten, Mary, zurückzuführen und die lebte im 16. Jahrhundert, obwohl eine andere Version (vom Shortbread, nicht von der Mary) bereits im 12. Jahrhundert im Umlauf war. Wir haben es hier also mit etwas ganz altem und historischen zu tun.

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Shortbread in Schokolade gebadet

  • Servings: 5-6
  • Difficulty: easy
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Zutaten
31g Butter
14g feiner Zucker
45g Mehl
1/2 Teelöffel Honig
eine Reihe Schokolade, geschmolzen

Zubereitung
1. Den Zucker, Honig und die Butter miteinander verreiben.
2. Das Mehl dazusieben und eine einen glatten Teig verarbeiten.
3. Den Teig ca. 0.7 – 1cm dick ausrollen.
4. Mit dem Messer Streifen von ca. 1cm dicke ausschneiden und auf ein Backblech legen.
5. Die Streifen mit Zucker bestreuen und 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Im 190 Grad vorgeheizten Ofen ca. 15 Minuten backen. Bis die Shortbreads goldgelb sind. Auskühlen lassen und mit der geschmolzenen Schokolade verzieren.

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Ich finde der Honig gibt dem Shortbread eine etwas feinere Süsse als nur Zucker. Klar, süss ist das Shortbread sowieso und für viele ist es viel zu süss. Aber hey, man gönnt sich ja sonst nichts. 😉

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Ich bin so langsam aber sicher so etwas wie ein Spezialist, wenn es um kleine Portionen geht. Mein Freund wirft mir schon vor ihn zu mästen und das kann ich doch nicht auf mir sitzen lassen. Oder? Obwohl es wahrscheinlich sogar stimmt. Als ich ihn gestern gefragt habe, ob er Lust auf Shortbread habe, kam dann diese Aussage und ich dachte mir, “backen will ich ja trotzdem, dann halt einfach weniger”. So habe ich kurzerhand ein Rezept durch 4 geteilt ein paar weitere Zutaten reingetan und voilà!